General Motors und die E-Mobile. Ist das die Lösung der Krise? |
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Die allgegenwärtige Wirtschaftskrise macht auch nicht vor der Automobilbranche halt, ja, gerade diese Branche ist mit am schwersten betroffen.
Die vermeintliche Lösung der Finanzprobleme, ermöglicht durch den Willen der Autokäufer die Umwelt zu schützen, sollen Autos mit Elektroantrieb sein. Doch ist die Technik schon ausgereift und leistungsfähig genug um es mit den herkömmlich motorisierten Vehikeln aufzunehmen? Wohl eher nicht. Das Problem ist, wenn Die Autohersteller schon jetzt unausgereifte Technik als Alltags tauglich, konkurrenzfähig und zugleich noch umweltschonend propagieren, werden es sich die Autokäufer zweimal überlegen, in vermeintlich veraltete Technik,also in Autos ohne Elektroantrieb zu investieren. Andererseits werden sie auch durch den hohen Anschaffungspreis eines E-Mobils abgeschreckt. Daraus resultiert, dass die Menschen abwarten, und die Autohersteller Kunden verlieren anstatt welche zu gewinnen. Die Vorteile solcher Fahrzeuge sind aber auch nicht ab zu streiten, Die lästige Fahrt zur Tankstelle würde beispielsweise komplett entfallen, denn zum Tanken kann jede beliebige Starkstromzufuhr verwendet werden, also auch der Stromanschluss zu Hause. Fakt ist also, dass Elektroautos prinzipiell eine gute Idee sind,denn wie Verkehrsminister Tiefensee sagte:“Autos, die ausschließlich mit fossilen Energiequellen fahren, sind langfristig Auslaufmodelle“.Gegenwärtig sind E-Autos aber keine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Autos und bis es soweit ist muss noch viel Zeit und Geld seitens der Autokonzerne investiert werden. Auf dem Genfer Autosalon, der eine der wichtigsten Automessen weltweit ist und Anfang März stattfand wurden vergleichsweise viele Elektroautos vorgestellt. Mit dabei, war auch GM mit dem „Chevrolet Volt“, einem elektrisch
Zumal 43% des in Deutschland erzeugten Stroms aus Kohle stammen(Stein und Braunkohle) und weitere 23,3 % des Stroms aus Kernenergie bezogen werden. Wie man sieht ist die Stromerzeugung selbst alles Andere als vorbildlich im Hinblick auf Umweltschutz. Ein Großteil wird aus fossilen Brennstoffen erzeugt, sodass das Auto zwar schadstoffärmer fährt, der Strom selbst, der die vermeintlichen Umwelt- und Klimaretter antreibt, aber nicht umweltfreundlich hergestellt wird.
Um E-Autos wirklich umweltfreundlich werden zu lassen, muss erst die Stromerzeugung Deutschlands größtenteils auf erneuerbare Energien, wie Wind, Wasser- und Solarkraft umgestellt sein.
Reine Elektroautos ohne Verbrennungsmotoren, sind derzeit noch absolut konkurrenzunfähig als Beispiel der Mitsubishi „iMiev“, der ebenfalls in Genf vorgestellt wurde, dieser Wagen schafft 130 Stundenkilometer und dabei hält eine Akkuladung 160 Kilometer , und lädt sich in einer halben Stunde am Starkstromstecker wieder auf. Man sieht,leistungsfähig sind Elektroautos derzeit noch nicht. “bei zügiger Gangart kommt ein solches Auto höchstens 80 Kilometer weit. Das Mitsubishi die doppelte Reichweite angibt, liegt daran, dass eine Schleichfahrt im japanischen Normzyklus angenommen wurde” . Wieder ein Beispiel, wie weit die Propaganda der Autokonzerne reicht. Doch wofür das alles? Es wird versucht, die Probleme der Wirtschaftskrise,die sich über Jahre angestaut haben innerhalb kürzester Zeit wieder zu beheben, allerdings Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ja? Dann statten Sie doch www.tippscom.de einen Besuch ab und lesen Sie mehr von mir ! |
