Die Nachteile von Immobilienfonds sind relativ! |
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Tagtäglich werden Immobilienfonds gekauft oder auch verkauft. Vor einem solchen Schritt werden sich die Anleger selbstverständlich Gedanken darüber machen, wo die Vorteile und die Nachteile von Immobilienfonds liegen. Zunächst einmal ist hierzu auszuführen, dass die Vorteile klar die Nachteile überwiegen, denn letztendlich kommt es auf das Ergebnis an, was bei Immobilienfonds klar die Rendite ist, die sehr hoch ausfallen kann, dementsprechend also vorteilhaft ist. Selbstverständlich gibt es gerade im Bereich der geschlossenen Immobilienfonds ein paar Nachteile. Diese mögen sich anfangs recht gravierend anhören, sind jedoch relativ. Hier muss halt jeder Anleger für sich entscheiden, ob er diese Nachteile „verkraftet“ oder eher nicht. Zum einen sind Immobilien ein teurer Spaß, so dass man sich mit recht hohen Summen „einkaufen“ muss, 20.000 Euro Mindesteinlage bei geschlossenen Fonds sind hier an der Tagesordnung. Des Weiteren sind lange Laufzeiten einzuhalten, hier teilweise zwischen 10 und 20 Jahren. Auch hier muss der Anleger überlegen, ob er in dieser Zeit das Geld benötigt, weil man während der Laufzeit keine Einlagen entnehmen kann. Allerdings kann man hier auch die offenen Immobilienfonds wählen, wenn einem die Laufzeiten der geschlossenen Immobilienfonds zu lang erscheinen, so dass man zum einen geringe monatliche Beträge zahlt und zum anderen kürzere Laufzeiten aufweist. |