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META-Tags nicht ausschlaggebend für die Suchmaschinenpositionierung |
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Eine gute Suchmaschinenpositionierung hinsichtlich relevanter Suchbegriffe ist das wesentliche Kriterium für den Erfolg jeder Business-Webseite, denn ohne Besucher wird auch eine ansonsten hervorragend gestaltete und regelmäßig aktualisierte Webpräsenz dem Unternehmen keine zahlenden Kunden zuführen können. Wenn beispielsweise ein Fitnesstudio in Köln zusätzliche Kundschaft über das Internet rekrutieren möchte, ist es absolut unerlässlich, dass dessen Webseite über Kombinationen von Suchbegriffen wie „fitness in köln“, „fitnesstuio köln“ oder „trainieren fitness köln“ auffindbar ist – und in jedem Fall sollte die Webseite in den Ergebnissen der Suchmaschine auch unter den ersten zehn Treffern vertreten sein und nicht etwa erst auf Platz 118 liegen.
Doch wie kommt man zu einer guten Suchmaschinenpositionierung? Allgemein besteht immer noch der Irrglaube, man müsste lediglich möglichst viele zielgruppenrelevante Stichwörter in den META-Tags der Webseiten platzieren, um von jeder Suchmaschine in den oberen Rängen gelistet zu werden. Dies war vielleicht vor einigen Jahren einmal der Fall, inzwischen haben sich jedoch die Algorithmen der Suchmaschinen weiterentwickelt und fallen nicht mehr auf vollkommen überladene Keyword-Listen in den META-Tags herein. Auch andere Tricksereien wie das Unterbringen von „unsichtbaren“ Texten mit hoher Dichte an Schlüsselwörtern an den Seitenrändern führen kaum noch zum Erfolg und werden, im schlimmsten Falle, sogar mit der Auslistung der kompletten Webseite aus einzelnen Suchmaschinen geahndet. Von immer größer werdender Bedeutung ist dagegen der „Verlinkungsgrad“ einer Webseite, also die Anzahl an fremden Webseiten, die auf die eigene Seite verlinken. Ein Link von einer thematisch „passenden“ Webseite – im Beispiel also von einem Fitnessportal oder einer Sportseite – hat dabei oft ein höheres Gewicht als ein Link in einem Allround-Webkatalog, obwohl auch diese zur allgemeinen Linkdichte beitragen. Eine dezidierte Verlinkungsstrategie zu entwickeln, ist daher für jede erfolgreiche Online-Marketingstrategie ein unbedingtes Muss. Wie man sich leicht vorstellen kann, gelten hier im B2B-Bereich sowie in Wissenschaft und Forschung wieder andere Grundsätze als bei der Vermarktung reiner Endkunden-Webseiten. Wer ein neues chemisches Compound vermarkten oder für eine höhere Bekanntheit seines Semantik-Forschungsprojektes sorgen möchte, muss andere Strategien verfolgen als der Besitzer des beispielhaften Kölner Fitnesstudios. Hier ist fachspezifischer Rat absolut unerlässlich, der beispielsweise über die Experten der HarzOptics GmbH eingeholt werden kann, einem auf die optische Forschung und die Vermarktung von technischen Produkten und Forschungsprojekten spezialisierten An-Institut der Hochschule Harz. Durch die jahrelange Projekterfahrung der Mitarbeiter der HarzOptics GmbH im Bereich des Online-Marketings und der Online-Marktforschung ist gewährleistet, dass jedes technische und wissenschaftliche Projekt die ihm gebührende Aufmerksamkeit der Online-Community auf sich lenken kann. |
